Was gilt es beim Versicherungsschutz zu beachten?
Patchworkfamilien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften nehmen zu. Mittlerweile ist laut Schätzungen fast jede siebte Familie in Deutschland eine Patchworkfamilie. Unverändert bleibt der Wunsch nach Sicherheit und Verlässlichkeit. Dazu gehört auch der finanzielle Schutz im Fall der Fälle. Wer zusammenzieht oder eine neue Familie gründet, sollte den bestehenden Versicherungsschutz überprüfen und gegebenenfalls an die neue Situation anpassen. >>> weiter zum Artikel
Geringes Unrechtsbewusstsein, kaum Angst vor Sanktionen Versicherer bekämpfen Betrug mehr denn je
• Vier Prozent der Haushalte haben in den vergangenen fünf Jahren einen Versicherungsbetrug begangen
• Weitere sieben Prozent wissen von einem Betrug im Freundes- oder Familienkreis
• Hausrat- und Haftpflichtversicherung am stärksten von Betrug betroffen
• Unwissenheit über Konsequenzen
Versicherungsbetrug ist in allen Gruppen unserer Gesellschaft verbreitet. Jeder Fünfte sieht hierin nur ein Kavaliersdelikt. Folgen und Sanktionen des Betrugs werden von vielen unterschätzt. Am meisten betroffen: die private Haftpflicht- und die Hausratversicherung. Vierzig Prozent der Bürger glauben, in diesen beiden Sparten eine Versicherung verhältnismäßig leicht betrügen zu können. >>> weiter zum Artikel
Extreme Stürme werden häufiger, Schäden durch Überschwemmungen nehmen zu. Versicherungswirtschaft präsentiert Klimastudie für Deutschland.
Die Deutschen müssen sich in den kommenden Jahrzehnten auf immer häufiger und heftiger auftretende Wetterextreme einstellen. Das ist das Ergebnis einer Klimastudie, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit führenden Klimaforschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Freien Universität Berlin und der Universität Köln heute in Berlin präsentierte. Künftig treten Hochwasser, wie sie Deutschland heute im Durchschnitt alle 50 Jahre erlebt, alle 25 Jahre ein. Die Sturmschäden nehmen bis zum Jahr 2100 um mehr als 50 Prozent zu.
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William und Kate – die Traumhochzeit des Jahres bewegt nicht nur die Briten. Sicher lassen sich auch viele Verliebte in Deutschland inspirieren und planen, ihre Beziehung mit einer Hochzeit zu besiegeln.
Fast 400.000 Paare geben sich pro Jahr in Deutschland das Ja-Wort. Im gleichen Zeitraum lassen sich rund 190.000 Paare scheiden. Im Zuge der royalen Hochzeit wird, so heißt es, alles bedacht – vom kleinsten zeremoniellen Detail bis zu Modalitäten einer Trennung. Auch „normale“ Paare, die heiraten, sich scheiden lassen oder eben ohne Trauschein zusammen leben, müssen vieles bedenken – auch wenn es um den Versicherungsschutz geht:
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Crashtest mit 100 km/h beweist: Auch Könner können nicht mehr reagieren
So einen Reaktionstest gab es live noch nie: Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat mit einem „echten“ Unfall bei Tempo 100 gezeigt, dass selbst ein Profi hinter dem Steuer nicht mehr reagieren kann, wenn der Vordermann plötzlich bremst und der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Die Folge: Bei 15 Metern Abstand – ein Wert der auf deutschen Autobahnen tagtäglich zu beobachten ist – krachen die Fahrzeuge mit erheblicher Wucht ineinander.
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Experten bestätigen: Insbesondere für kleine und mittlere Einkommensbezieher sowie Familien ist die Riester-Förderung sehr attraktiv
Seit Einführung der Riester-Rente haben sich bereits über 13 Millionen Bürger für die geförderte Altersvorsorge entschieden. Warum vor allem Menschen mit geringem Einkommen und Familien von der staatlichen Zulagenförderung profitieren, diskutierten Wissenschaftler und Versicherungsexperten auf der Frühjahrskonferenz der deutschen Versicherungswirtschaft.
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Bundesarbeitsgericht sorgt für Rechtssicherheit bei Entgeltumwandlung
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat heute in einem Grundsatzurteil entschieden, dass die in der Praxis üblichen Versicherungstarife, die eine Verteilung der Abschlusskosten auf die ersten fünf Jahre vorsehen, auch in der betrieblichen Altersversorgung zulässig sind.
„Wir begrüßen diese Klarstellung durch das Bundesarbeitsgericht. Eine gute Nachricht bringt das Urteil insbesondere auch für Arbeitgeber: Sie können jetzt darauf vertrauen, dass sie kein Haftungsrisiko eingehen, wenn sie ihren Arbeitnehmern eine betriebliche Altersversorgung über Versicherungslösungen anbieten", erklärt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Rügen fährt drei Klassen besser - Ansonsten wenige Umstufungen in der Kfz-Versicherung
In der Regionalstruktur der Autoversicherung gibt es in diesem Jahr kaum Veränderungen. Rund 63 Prozent der 418 Zulassungsbezirke bleiben in der gleichen Haftpflicht-Regionalklasse. Von den zugelassenen Pkws bleiben sogar etwa 67 Prozent in derselben Regionaleinstufung - im Jahr zuvor waren dies gut 68 Prozent. weiter zum Artikel >>>